Erstmals im Oktober 791 urkundlich in einer Urkunde des Kloster Lorsch's erwähnt.
Der Friedhof besteht seit Mitte des 19. Jhdt. Letzte Belegung 1973 Elsa Gutmann. Die Eheleute Gutmann gehörten zu den letzten 9 jüdischen Einwohnern die vom Ort nach Gurs deportiert wurden und die diese Zeit überlebten.
Die Reste der Säule wurden 1957 bei Bauarbeiten gefunden. Das Original steht im Badischen Landesmuseum in Karlsruhe.